Fifty Shades Freed

Fifty Shades Freed ½

Ein Film, so sexy wie sich auf einem ranzigen Kneipenklo gegenseitig den Piephahn zeigen. Befüllt mit prüden Pimper-Fantasien, die im Grunde jeden in tiefes Gähnen versetzen, der im Bett schonmal übers Petting hinausgekommen ist, fährt auch Fifty Shades of Bla abermals eine Schrottparade dümmlichster Klischees, in Dialoge gepresste Postkartensprüche und unsympathische Kotzbrocken als Hauptfiguren auf, die man offenbar nur dann freiwillig zu ertragen bereit ist, wenn einen früher schon das Umblättern der neusten Coupè in Ekstase versetzt hat. 


Ein halber Stern dafür, dass dieser Müll nun endlich auch mal wieder vorbei ist. Sexuellen Unmut gilt es künftig also wieder am Staubsauger oder Duschkopf auszulassen.