deBohli

I love the world.
I am amazed by it.
I am worried by people.

I love movies.
I love music.

Favorite films

  • Ema
  • Take Shelter
  • Beau Travail
  • Breathless

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  • Vanilla Sky

    ★★★

  • Island of Lost Souls

    ★★★½

  • Seconds

    ★★★★½

  • John Wick: Chapter 3 - Parabellum

    ★★★½

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  • Island of Lost Souls

    Island of Lost Souls

    ★★★½

    Ein grusliges und durchgeknalltes Pre-Code-Abenteuer, das die Geschichte um den verrückten Dr. Moreau in tollen Schwarzweiss-Bildern schildert. «Island Of Lost Souls» hat zwar seine unrunden Stellen, der Film von Erle C. Kenton macht aber Spass – auch wenn die Aspekte der Versuche und Monsterwesen heutzutage nicht mehr schocken.

    Charles Laughton in der Hauptrolle ist perfekt, das Treiben der verwandelten Personen auf der Insel unter der Leitung von Bela Lugosi unheimlich.
    «Are We Not Men?»

  • Seconds

    Seconds

    ★★★★½

    Verzerrte Aufnahmen von James Wong Howe, schräge Orgelklänge von Jerry Goldsmith, ein schwitzender und verlorener Rock Hudson im Zentrum. Mit «Seconds» legte John Frankenheimer einen bedrückenden, schockierenden und nachdenklichen Film zum Thema des Konsumwahns und des Lebenssinns vor.

    Experimentell gedreht, mit vielen aufrüttelnden Bildern und ohne jemals plakativ zu werden ist die zu selten beachtete Produktion ein echtes Erlebnis.

Popular reviews

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  • American Graffiti

    American Graffiti

    ★★★★

    Die Songs, die scheinbare Freiheit, die endlos wirkende Zeit in einer Welt voller poliertem Chrom und nächtlichen Begegnungen auf den Strassen. «American Graffiti» zeigte als zweiten Spielfilm von George Lucas eine nostalgisch-sehnsüchtige Sicht auf die Sechzigerjahre.

    Mit Richard Dreyfuss, Ron Howard und der bezaubernden Mackenzie Phillips im Ensemble entfaltet die Geschichte einen Zauber, der das Herz berührt und an die eigene Jugend zurückdenken lässt. Ein Film, dessen riesiges Erbe etwa in «Dazed and Confused» (Richard Linklater, 1993) und «Everybody Wants Some!!» (Richard Linklater, 2016) stark zu spüren ist.

  • Nope

    Nope

    ★★★★

    Wertschätzung, Sichtbarkeit, Unterwerfung, territoriale Verdrängung, Übermacht, Auslöschung, Zusammengehörigkeit, Erbe – fast zu viele Stichworte und Aspekte drängten sich nach dem Kinobesuch in mein Gehirn. «Nope» gibt sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden und Jordan Peele hat mit seinem dritten Film ein Horror-Vergnügen abgeliefert, das eine schier unendliche Tiefe aufweist.

    Das lässt sich nicht alles ohne Probleme mit den gezeigten Szenen und Handlungselemente verbinden, das verdrängt glücklicherweise das absurd-abenteuerliche Gefühl nicht. «Nope» macht Spass, macht Angst, regt an und lässt dank den vielen Einfällen, visuellen Spielereien und wundervollen Aufnahmen von DP Hoyte van Hoytema begeistert zurück.