I, Tonya

I, Tonya ★★★★½

Biopics sind immer so eine Sache. Man weiß, dass die Story sich einer Dramaturgie unterordnen muss. Hier nutzt man das Problem, indem man dem Zuschauer das die Grenzen des Biopics zeigt.

Das ist nicht nur Konzept, sondern passt zu der Geschichte, die man von Tonya Harding in den Medien mitbekommen hat.

Nebenbei versucht man die Frage nach dem Warum zu beantworten, ohne erhobenen Zeigefinger und Tränendrüse.

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