Underwater ★★★

CLOVERFIELD unter Wasser.

Und das so sehr, dass es mich nicht gewundert hätte, wenn sich Netflix den gekauft und das Franchise raufgepappt hätte.

Leider setzt sich die Innovationsarmut des Titels bei allem fort. Nichts was man nicht schon tausendfach gesehen hat. Er wirkt geradezu aus der Zeit gefallen, besonders in Bezug auf Intro und Outro.

Dass er sich recht gut im Mittelmaß halten kann, liegt an der netten Optik und daran, dass er sich bewusst ist was er ist. Schon von Minute 1 wird probiert Gas zu geben. Keine Einleitung, keine Charakteresierung, kein Gramm zu viel auf den Knochen. Zudem behauptet sich Kristen Stewart abermals als kernig verletzliches Alpha-Tier.

Underwater ist somit eher LEVIATHAN anstatt ABYSS. In die fetten Tauscheranzüge habe ich mich allerdings verliebt.

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