The Counselor

The Counselor ★★½

Wir schreiben das Jahr 2013 Michael Fassbender kann nichts falsch machen ein Javier Bardem auch nicht, Cameron Díaz war noch ein Name in Hollywood und Ridley Scott konnte bisher immer liefern (was meinen Geschmack angeht).

Als ich auf IMDB von diesem Werk lesen durfte war ich natürlich voller Vorfreude, leider wurde ich bei der Erstsichtung bitter enttäuscht, die Fallhöhe war einfach zu groß.  

Dank meinem guten Freund Simon und seiner tollen Review zum Film habe ich heute nochmals Lust bekommen auf diesen Film den ich eigentlich nie wieder sehen wollte.

Hat sich der Film verändert ? Nein. Hat sich meine Sicht verändert? Ja. Mit dem Alter erkennt man Pessimismus und lebt ihn Teils auch selbst, ob im Fußball (ich bin Österreicher) oder in der Arbeitswelt. PESSIMISMUS ausgedehnt auf 2 Stunden oder mehr (Directors Cut) prasseln auf einen nieder, der Charakter ist glücklich, er hat alles, er ist intelligent, schön und er kann nichts falsch machen.

Was folgt sind mahnende Dialoge durch andere Protagonisten die langsamen die offensichtliche Handlung zeichnen und aufrollen, leider ist der Schluss zu lange und unnötig in die Länge gezogen, ansonsten war es für mich diesmal ein sehenswerter Film.

PS: Geschmäcker sind verschieden, aber können sich ändern, DANKE Simon

LesGrosman liked this review