RSS feed for Patrick

Favorite films

Recent activity

All

Recent reviews

More
  • The Matrix

    The Matrix

    ★★★½

    Im Sommer 1999 sah ich The Matrix zwei Mal im Kino. Ein Jahr später war es die erste oder zweite DVD, die ich in meinem Leben besaß. Das Glück, um die Jahrtausendwende mit diesem Film zu leben, ist deutlich verblasst. Die Erinnerung an die eher beschissenen Sequels trägt ihren Teil dazu bei. Und doch verursachen die Abenteuer von Neo, Trinity, Morpheus und Joey Pants noch heute die gelegentliche Gänsehaut. Das vollkommene Fehlen von Zynismus gepaart mit küchenphilosophischem Klimbim im Gewand aalglatten Kommerzkinos ist und bleibt ein reizvoller Mix. Dass sich The Matrix zwanzig Jahre später dabei oft anfühlt wie seine eigene Parodie, trägt zum Vergnügen bei.

  • Battle at Big Rock

    Battle at Big Rock

    ★★

    Hey guys, we've been a family for two years now. Okay? -- Yeah, well, I notice this is still new but we're a family now. That's a gift.

    Damn, Trevorrow sure can't write his way out of a paper bag. The end credits were fun, though.

Popular reviews

More
  • Star Wars: The Last Jedi

    Star Wars: The Last Jedi

    ★★

    Zu inkonsequent in seiner Erzählung, zu flach in seiner Ästhetik. Ich bin kein großer Freund der Reihe, aber jeder bisherige STAR WARS-Film hatte zumindest ein grandioses Arrangement von John Williams, packende Action oder einen großen emotionalen Moment - im besten Falle, wie in HOPE und EMPIRE, alles davon. Hier wartete ich vergebens darauf. Dafür ist der Film so konfus geschnitten, dass man fast vergessen könnte, wie unsinnig und beliebig der Plot ist, der unter ohrenbetäubendem Getöse zweieinhalb Stunden auf der…

  • The Captain

    The Captain

    ★★★★

    Audiovisuell reizvolle Abrechnung mit der zunehmend populären Bagatellisierung von Nazi-Verbrechen, die vor allem im öffentlich-rechtlichen Fernsehen immer stärker um sich greift. ROMMEL, UNSERE MÜTTER UNSERE VÄTER, NICHT ALLE WAREN MÖRDER... ja, wir haben es verstanden! Der gemeine deutsche TV-Gucker und Programmkinogänger sehnt sich nach dem Mythos des guten Nazis(sic). Man möchte endlich wieder mit den Tätern mitfühlen dürfen.

    Würg!

    Der in hiesige Gefilde zurückgekehrte Regie-Exilant Robert Schwentke setzt einen großen Haufen auf diese Attitüde und serviert uns knapp zwei Stunden…