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  • The Space Between Us

    The Space Between Us

    ★★★

    Diese Review in schöner auf Movie Space

    Ein aufstrebendes Talent durch große Projekte zum gefragten Star zu etablieren, erwies sich noch nie als ein Unterfangen, das leicht von der Hand geht. Wie steht es aber im Umkehrschluss mit der Möglichkeit, einem kleinen Projekt durch ein noch aufstrebendes aber gleichzeitig bereits etabliertes Talent einen Aufschub zu gewähren? Auftritt: Asa Butterfield. Der britische Schauspieler von nach wie vor überschaubarem Alter verbuchte in seinem Werdegang schwerwiegende Einsätze in bekannten Filmen wie dem Kriegsdrama…

  • Dances with Wolves

    Dances with Wolves

    ★★★★½

    Es ist dieser eine Moment, der an Magie grenzt, wenn man bemerkt, dass man für beinahe 240 Minuten am Stück den Atem angehalten hat. Was eine revolutionäre Bereicherung für eines der prägnantesten Genres des Mediums dieses Paradebeispiel eines Regiedebüts damals war, wie auch heute noch ist, lässt sich selbst beim pingeligsten Versuch nicht leugnen. Der mit dem Wolf tanzt vereint sie alle: Brillantes Schauspiel, entfesselt vor einer an Schönheit unübertroffenen Szenerie, begleitet von einem meisterhaften Score, alles zu Papier gebracht auf einem fehlerfreien Drehbuch. Keine gekünstelte Dramatik und keine konstruierten Handlungselemente. Nur die Leinwand und ihr Publikum. Schlicht und ergreifend ein ehrliches und empathisches Meisterwerk.

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  • Joker

    Joker

    ★★★★½

    Was ein funkelnder Abstieg in den Wahnsinn. Todd Phillips gelingt mit Joker solch ein psychotischer Fiebertraum in die dunkelsten Ecken des menschlichen Verstandes, wie er sich windet und brüchig wird, bis der komplette Realitätsverlust den Körper umhüllt und einen zutiefst gestörten Charakter gebärt, der einen neuen Weg für den zukünftigen DC-Film vorgibt. Die Leistung, die Joaquin Phoenix hier abliefert, ist verstörend, unberechenbar, bemitleidenswert, hypnotisierend und durch und durch brillant. Er füllt die gewaltigen Fußstapfen des scheinfröhlichen Comedians nicht nur aus,…

  • Midsommar

    Midsommar

    ★★★★

    Wunderschön bebildertes und erfrischend ungewöhnliches Horrorerlebnis. Das Setting hat mich direkt fasziniert und erzeugte ein unbehagliches Banngefühl, das mich zum Großteil der Laufzeit an den Bildschirm fesselte. Einige Momente funktionieren fantastisch und bergen reichlich Schockfaktor. Allein dafür, dass Ari Aster mit Erfolg ein effektives Horrorkonstrukt am hellichten Tage inszenieren konnte, erntet Midsommar bei mir schon mal Pluspunkte und beweist entgegen oft unverzichtbar wirkender Genrekonventionen auch funktionstüchtige Qualitäten außerhalb des Rahmens.

    Florence Pugh tritt mit einer kraftvollen Performance vor, die mehr…