• Dustin

    Dustin

    Irgendwann werden es auch die Letzten verstehen und dann, das sag ich euch, knallen wir uns nach allen Regeln der Kunst die Birne weg.
    Bussi an die Queer-Community da draußen, nichts als Liebe für euch wunderbare Menschen.

  • Loveless

    Loveless

    Niki & Lorenzo Weekly-Filmclub #23 | Loveless | Ausgewählt von Lorenzo | Lorenzos Review


    60 Minuten Film sind verstrichen; Zeit für ein Zwischenfazit: Dünnhäutig. Die langgezogenen Kameraeinstellungen ermüden, nicht zuletzt aufgrund der deprimierenden Umgebung; durchzogen von Plattenbauten, dürren Bäumen, Matschwiesen und kaputten Spielutensilien. Gesprochen wird nur in aller Knappheit, nichts wird erzählt.
    Ein Appell an Frühschläfer: gebt der zweiten Hälfte eine faire Chance; nicht mit halboffenen Augen, nein, seht genau hin.
    Zvyagintsev erzählt euch die Geschichte des Kinderhasses von Beginn an:…

  • Rue Campagne-Première

    Rue Campagne-Première

    Suche übrigens noch jemanden für einen Surrealismus-Filmclub. Bei Interesse gerne melden.

    Der Kurzfilm von Man Ray? Unbedeutend.

  • The Birds

    The Birds

    Das Geräusch fernab abgefeuerter Maschinengewehrsalven durchdringt das Haus am Hügel. Angst entflammt und Trommelfelle platzen, doch die Gewehre sind nicht schuld. Ein paar Vögel hatten sich in die Haare bekommen.

    Der Spielplatz ist statt bunt nur noch schwarz; die eisernen Stangen des Stufenrecks bewegen sich, krächzen, gurren und ächzen. Dicht an dicht hocken Krähen dort wo sonst Kinder spielen, picken die Würmer vom - mit ausgefallenen Federn bedeckten - Erdboden und zerkauen sie mit reißerischer Wut. Wo bleiben denn die…

  • A Star Is Born

    A Star Is Born

    Ein paar seichte Popsongs durch Glitzerlinse betrachtet. Cooper plagiiert sich ein "Von unten nach oben" und "Von oben nach unten" -Melodram zusammen, das den Rosamunde Pilcher-Schmonzetten um nichts nachsteht.

  • It Chapter Two

    It Chapter Two

    3-stündige Ziehpartie durch ein repetetives Jumpscare-Massaker. Der neue Buchverfilmungs-Cashgrab Es 2 bietet ewiggleiche Nostalgie-Flashbacks und Textmüdeleien a la "Ich bin Schuld an XYs Tod" (versteht mich nicht falsch, Traumata-Aufarbeitung ist ein höllisch wichtiges und interessantes Thema, aber wenn, dann bitte mit Pinzette anstatt Gartenschere operieren) , einen sterbend langweiligen Soundtrack, klinische Bilder und unterforderte B-Tier-Schauspieler.

    Die Angst vorm Killerclown dürfte nun endgültig(!) versickert sein.

  • The Green Lie

    The Green Lie

    Ganz ehrlich, lest lieber ein paar Bücher und Artikel über die hier angeschnittenen Unweltthemen. Dieser Film will euch für dumm verkaufen und dafür ist unser aller Zeit zu wertvoll.

  • The Inn on Dartmoor

    The Inn on Dartmoor

    Mäßig spannende Edgar Wallace-Replikation deutscher Herkunft, die stilistisch wie auch ästhetisch ordentlich Dampf macht, erzählerisch aber schon an den kleinsten Hürden scheitert.

    Schön: Die deutsche Sprache und Heinz Drache.

  • Resident Evil: Welcome to Raccoon City

    Resident Evil: Welcome to Raccoon City

    Kaya Scodelario ist eine bessere Milla Jovovich, doch in hässlichen Filmen kann auch sie nicht strahlen. Welcome to Raccoon City entpuppt sich als No-Brainer-Schlachtplatte, - nicht klüger oder dümmer als die Vorlage - deren einzig relevantes Kriterium - Die Ästhetik - so richtig verpfuscht wurde.

  • No Place to Go

    No Place to Go

    ★★★★★

    Weil es die Vernunft von mir verlangt, weil der Film doch so nach Zitierungen stiert, weil mir das Herz sagt: Sie sollen es sehen.
    Es folgt ein ganz sicher bahnbrechender Dialog aus Roehlers "Die Unberührbare".
    Kontext: Deutschlands Wiedervereinigung.

    "Ronald? Ich bins, Hannah. Es ist schief gegangen....Ich hab kein Geld mehr...(seufzt) Ich muss nach München zurück....Ich nehm den nächsten Zug."

    "Wo warst du heute Nacht? Wo hast du geschlafen?"

    "Bei einer Familie...bei ganz süßen Leuten, ganz weit draußen in Ost-Berlin. Die…

  • Metal Lords

    Metal Lords

    Prädikat: Sie haben sich bemüht.

  • Hanau: Germany in Winter

    Hanau: Germany in Winter

    Zwei Dinge möchte ich zu diesem abscheulichen Film loswerden:
    1. Uwe Boll sollten sämtliche Gelder zur Finanzierung seiner Filme verwehrt werden
    2. Schaut euch diesen Film bitte nicht an, liebe Leut. Wir wissen was in Hanau passiert ist, wir kennen die Hintergründe und selbst wenn nicht, informiert euch anderweitig. Schaut diesen Film wirklich nicht, er zieht Profit aus realem Leiden, er missachtet die Forderungen der Hinterbliebenen und er heroisiert einen Menschen (sich selbst/Uwe Boll) der mit seiner pseudo-linken Polterei mehr Schaden anrichtet, als er zu verhindern versucht.
    Danke fürs lesen.

    Wir vergessen euch nicht.🚩