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  • The Fox and the Hound

    ★★★★★

  • Delusions of Grandeur

    ★★★★

  • Foxbat

    ★★★

  • Star of David: Beauty Hunting

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  • The Fox and the Hound

    The Fox and the Hound

    ★★★★★

    "Cap und Capper" entstand in einer Zeit, als die Walt-Disney-Studios experimentierfreudiger waren und auch vor düstereren Stoffen nicht zurückschreckten. So ist der Film einer der wenigen der Disney-Meisterwerke, die in Deutschland nicht schon für Kleinstkinder freigegeben sind, sondern erst ab 6 Jahren. Überwiegend ernsthaft zeigt der Film die Freundschaft zwischen einem Hund und einem Fuchs, das harte, gefährliche Leben in der Wildnis und schreckt auch vor Themen wie Kampf und Tod nicht zurück. Kitschig, süßlich ist hier fast gar nichts, stattdessen ist Spannung und Dramatik Programm!

  • Delusions of Grandeur

    Delusions of Grandeur

    ★★★★

    "Die dummen Streiche der Reichen" ist eine frei auf einem Drama von Victor Hugo basierende Komödie, die im Spanien des 16. Jahrhunderts spielt. Hervorstechend ist neben De Funès' üblich cholerischen Schauspiels die Filmmusik, die massiv vom Italowestern beeinflusst ist und nicht so recht passen will. Zudem wurde der Film in den teils gleichen Kulissen gedreht wie die meisten Italowestern. Die Kamera jedoch zaubert wunderschöne Bilder und das immer hohe Tempo und zahlreiche komische Situationen sorgen für gelungene Unterhaltung.

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  • Foxbat

    Foxbat

    ★★★

    "Operation: Foxbat" ist ein in englischer Sprache gedrehter Hongkongfilm, der unter Beteiligung von Bond-Regisseur Terence Young entstand. Der Film besticht vor allem mit einigen harten Actionszenen, insbesondere einem Kampf, der mit dem Tod des Schurken mit einer Zahnbürste im Ohr endet. Kamera und Schnitt sind schnell und dynamisch, trotzdem wirkt die Geschichte zu beiläufig erzählt.

  • Night of the Zombies

    Night of the Zombies

    ★★★½

    Vieles an "Hölle der lebenden Toten" ist geklaut: die Musik von Goblin stammt zum Teil aus "Zombie" (Romero 1978), ganze Filmszenen aus "Guinea Ama" (Ide 1974). Trotzdem fügt sich beides erstaunlich gut in den Film ein, der mit seinem permanenten Actionfeuerwerk und einigen sleazigen Ideen recht gut unterhält. Die politische Botschaft, das Virus (Originaltitel) sei konzipiert, damit sich die ärmsten Schichten gegenseitig auffressen - zugunsten einiger etablierter, reicher Profiteure, lässt sich auch auf heutige Problematiken übertragen, wenn z. B. Arbeitnehmer gegeneinander aufgehetzt werden, weil der eine dem anderen den Arbeitsplatz wegnähme, die Lösung des Problems eigentlich die wäre, bessere Gehälter zu zahlen.