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  • The Keep

    The Keep

    ★★½

    Ich wünschte, ich wäre so begeistert wie Christian Kessler in seinem Buch "Das versteckte Kino", durch das ich überhaupt erst auf diesen Film aufmerksam wurde. Oder so wohlwollend wie viele geschätzte letterboxd-Freunde. Aber dann würde ich wohl zusehends über einen Film schwärmen, der einfach nicht existiert. Dabei würde man sich so sehr wünschen, dass von THE KEEP - DIE UNHEIMLICHE MACHT mehr existieren würde als die Fassung, die uns vorliegt.

    Während man spürt, welches Potenzial in dem Film steckt, mit…

  • Godzilla: King of the Monsters

    Godzilla: King of the Monsters

    ★★½

    Nicht eine Sekunde wirklich aufregend oder überraschend, aber immerhin mit mehr Monster-Action als sein Vorgänger. Dass diese dann wieder nur dem "Dark & Gritty"-Gedanken folgt ist allerdings bedauerlich - ständig wird sich auf dunklen, matschigen Schauplätzen gekloppt, dass zwar die CGI-Fetzen fliegen, aber das Ganze auch erstaunlich schnell ermüdend wird. Wenn sich zwei bis vier riesige Monster im (evakuierten) Washington D.C. auf die Mütze geben und man dennoch dezent gelangweilt ist, hat der Film wohl ein kleines Problem.

    Die Menschen sind…

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  • A Portrait of the Movie Analyst as a young Man: Wolfgang M. Schmitt

    A Portrait of the Movie Analyst as a young Man: Wolfgang M. Schmitt

    ★★½

    Ich gebe es zu: ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu dem Wolfgang M. Schmitt Jr., wie er mir im Internet gegenübertritt. Auf der einen Seite oft interessante Ansätze der Filmrezeption, auf der anderen mitunter so kolossal einseitige Betrachtungen, die Kon- und Subtexte, die der Film anbietet, schlicht ignorieren, nur damit sie zur eigenen Theorie passen. Manchmal schaut eben auch Schmitt nur, aber er sieht nicht. Das Mitmischen bei "Rocket Beans TV" ist wohl ebenso zu kritisieren, aber sei es drum.…

  • No More School

    No More School

    ★★½

    2003 schrieb ich 19-jährig einigermaßen genervt über "Schule":

    "Filme wie 'Schule' halten das Bild einer kiffenden, saufenden Jugend hoch, die wahre Emotionen gerade mal für die Dauer eines Monologs zuläßt. Unentschlossen zwischen ernsthafter Auseinandersetzung und banaler Komödie, stolpert 'Schule' an fast jeder Stelle, stellt ein Potpourri aus Strebern, Versagern, Zicken, Kiffern und Egomanen zusammen und schmeißt sie in eine Geschichte, die allenfalls für Nostalgier von Wert ist."

    Was an Nostalgie so falsch sein soll fragt sich nun mein 33-jähriges Ich.…